Gott schütze dieses Haus

Jahrhunderte lag ein Dorf im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf – bis ein brutaler Mord die Idylle stört: Der Dorfpfarrer entdeckt die enthauptete Leiche seines treuen Schäfchens William Teys in einer Scheune. Und neben dem Toten kauert Roberta, seine leicht debile Tochter, und behauptet: „Ich war’s.“ Danach verstummt sie …

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  • Sehr spannend und super zum miträtseln!

    Von: Aleshanee von Weltenwanderer Datum: 21. Februar 2017

    Weiter gehts mit dem re-read der Inspektor Lynley Reihe :)
    Der erste Band war ja noch ein bisschen verhalten und viel mit persönlichen Konflikten gespickt - jetzt im zweiten stand der Mordfall schon sehr viel mehr im Vordergrund.
    Natürlich ist auch Thomas Lynleys Beziehung zu seiner Ex-Verlobten und seinen Freunden immer präsent, aber endlich tritt auch Barbara Havers auf den Plan. Sie wurde im Dienst zurückgestuft, weil sie mit keinem der anderen zusammenarbeiten konnte; der Plan, sie mit Lynley zu dem Mord nach Keldale zu schicken, steht also unter keinem guten Stern.
    Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und ich muss zugeben, dass sie anfangs sowas von unsympathisch ist. Was sie denkt und wie sie die Umgebung wahrnimmt, wie sie aneckt und ohne Rücksicht auf Verluste ihre kleinen Sticheleien und Bosheiten rauslässt, ist wahrlich nicht einfach zu ertragen. Aber Lynley spürt, dass da noch mehr dahintersteckt und ein bisschen erfährt man schon, was es damit auf sich hat. So ganz kann ich mich ja nicht mehr an alles erinnern und ich bin gespannt, wie sich das in den Folgebänden noch entwickeln wird.
    Die Ermittlungen empfand ich sehr fesselnd. Viele Verwicklungen haben zum miträtseln eingeladen und obwohl ich schon leichte Ahnungen hatte, war es spannend bis zum Schluss! Der Aufbau war wirklich gut, denn man bekommt viele kleine Hinweise, mit denen man sich das Puzzle zusammen setzen kann, ohne aber noch das große Ganze zu sehen. Die Aufklärung war jedenfalls schlüssig und war schon ziemlich heftig.
    Der Sprachstil und die ganzen Umgangsformen aus der Zeit, in der das Buch geschrieben wurde, ist etwas ungewöhnlich - 1989 ist ja eigentlich noch nicht so lange her, aber man merkt es eben doch, wobei ich mich da recht schnell reingelesen hab. Vor allem Thomas Lynleys Stellung im englischen Adel ist ja immer wieder Thema und dieses ganze Drumherum ist ja nicht so mein Fall; aber wie schon gesagt, im ersten Band war das alles viel umfassender. Obwohl ja Helen z. B., eine sehr gute Freundin von Lynley, auch zu dieser Oberschicht gehört und ich ja mit diesem ganzen "Gehabe" nicht viel anfangen kann, ist sie mir in ihrer spontanen, empathischen und fröhlichen Art total ans Herz gewachsen!
    Die Reihe sollte man allerdings unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da man die ganzen Zusammenhänge sonst wahrscheinlich nicht so ganz nachvollziehen kann.

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